Der Turm


Ein Gebäude auf dem ehemaligen Kasernengelände in Lippstadts Süden. Die Kaserne (für alle Lippstädter Bürgerinnen und Büger nur die „Flak-Kaserne“) wurde 1936 errichtet und beheimatete verschiedene Flak-Regimenter bis zum Kriegsende 1945.

Nach dem Krieg übernahm die Britische Rhein-Armee bis in das Jahr 1992 das Kasernengelände; ihr Name: Churchill-Barracks. Nach Abzug der britischen Streitkräfte wurden die teilweise unter Denkmalschutz stehenden Gebäude für Wohnzwecke saniert und die Freiflächen einer Wohnbebauung zugeführt. In dieses Areal hielt die Städtische Musikschule und Volkshochschule ihren Einzug. Als eines der letzten Gebäude blieb der – ebenfalls unter Denkmalschutz stehende – verwaiste Flak-Turm übrig. Seit Sommer 1997 beschäftigte sich die in Lippstadt ansässige Künstlergruppe SEPTIMUS mit dem Turm und erarbeitete ein Konzept für die kulturelle Nutzung.

Aus diesen ersten Bemühungen heraus entstand das Projekt einer Begegnungs- wie Arbeitsstätte für die Bildende und Freie Kunst. Dessen erster entscheidender Schritt war die Gründung des Fördervereins KUNST IM TURM LIPPSTADT e.V.. Die Sanierung des denkmalgeschützten Gebäudes wurde mit Mitteln aus der Städtebauförderung NRW entscheiden gefördert. Ende Juni 2003 wurde das Kunsthaus offiziell dem Verein KUNST IM TURM e.V. durch den ehemaligen Bürgermeister der Stadt Lippstadt, Wolfgang Schwade, zur kulturellen Nutzung übergeben.

Plakate

 

 

 

 

 

Bilder (vom Turm, vor dem Turm und vom Turm herab)

 

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